Zeitplanung für die Abschlussarbeit

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Wer aber einmal eine hektische Zeit vor der letzten Abgabefrist einer Hausarbeit durchlebt hat, weiß genau: das Ende ist auch nicht ganz ohne!

Wenn Sie also von einer komplexeren, längeren und bedeutenden wissenschaftlichen Arbeit stehen, sollten Sie alles daraufsetzen, Anfang, Ende und alles, was dazwischen ablaufen soll, sorgfältig zu planen. So können Sie viel Stress vermeiden – das wird zweifelsohne auch der Qualität Ihrer Arbeit zugutekommen.


Orientierung:

Themenwahl und Organisatorisches

Die Planung fängt bei der Themenwahl an. Denn sie bestimmt in nicht unerheblichem Maße die inhaltlich-fachliche Qualität Ihrer Arbeit, und auch die Planung läuft fast wie von selbst, wenn die Themenstellung stimmt. Ebenso ist für die Planung unerlässlich, Vorgaben und Erwartungen mit dem Prüfer oder Betreuer sowie dem Prüfungsamt vorab zu klären.

Organisatorisches:

Beim Prüfungsamt kann man die wichtigsten Informationen zu den Terminen und anderen Vorgaben holen:
- Wann ist der Anmeldungstermin? Was soll bei der Anmeldung angegeben werden (Titel, Fragestellung, eventuell auch Exposé oder Einleitung usw.)?
- Wie viele Seiten oder Wörter müssen geschrieben werden? Welche Vorgaben gibt es für die Formalien (Schriftgröße, Layout, Zitierweise usw.)?
- Wie lange ist der Bearbeitungszeitraum? Er richtet sich nach dem Umfang und den Inhalts- und Methodenvorgaben: Üblich sind drei bis vier Monate für 40 Seiten, sechs Monate bei 60-80 Seiten. Wenn eine empirische Studie mitverlangt oder die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst werden soll, wird er ein paar Wochen länger ausfallen.
- Wann ist der Abgabetermin? In welcher Form muss die Arbeit abgegeben werden (Nur gedruckt und gebunden? In wie vielen Exemplaren? Auch digital? Nur per E-Mail geschickt oder auf CD gebrannt?)?

Themenwahl

Am besten wählt man ein Thema aus einem Fachgebiet, das einen interessiert. Viele Bachelor- und Masterarbeiten entstehen als Ergänzung oder Erweiterung zu einer früheren wissenschaftlichen Arbeit aus den früheren Semestern des Studiums. Man hat sich schon für eine Hausarbeit oder Seminararbeit mit einem Teilbereich eines Themas vertraut gemacht und dabei vielleicht Interessen für einen anderen Aspekt entwickelt. Die Abschlussarbeit kann auf einer früheren Arbeit aufbauend, als Fortführung, entstehen. Man kann sich aber auch während eines Praktikums inspirieren lassen oder direkt nach vorne blicken, auf die späteren Karrierechancen hin arbeiten: Themen, deren Bearbeitung den späteren Berufseinstieg erleichtert, sind auch eine gute Wahl.

Aus einem Themenfeld sollte man also nach einer Orientierung ein Teilgebiet aussuchen und dazu das Thema als Fragestellung formulieren.

Machen Sie schon bei der Themenwahl und besonders für die Themenabgrenzung eine erste Literaturrecherche. Man sollte unbedingt zuerst die Literatur sichten, ob ausreichend relevante Titel vorhanden sind, in welchen Bereichen noch etwas nachzuforschen ist, was für Fragestellungen möglich wären, ob die nötigen Methoden zur aktuellen wissenschaftlichen Arbeit passen usw.

Sowohl zu der Themenwahl als auch für die Literaturauswahl müssen Sie den Betreuer oder Prüfer konsultieren. Besonders wichtig ist, schon in dieser Phase mit ihm gemeinsam die genaue Fragestellung zu formulieren und sie von ihm absegnen zu lassen. Das ist nicht nur deshalb wichtig, weil er die Erwartungen stellt. Er hat auch Erfahrung. Eine rechtzeitige Absprache kann helfen, nicht in die üblichen Fallen bei der Themenwahl reinzutappen: Bei einer zu lasch formulierten Fragestellung kann es vorkommen, dass sich ein anfangs gut aussehendes Thema im Nachhinein als sehr komplex erweist und die Arbeit damit sich ausufernd in die Länge zieht und das Ende bald weder zeitlich noch inhaltlich absehbar erscheint. Oder die Fragestellung zeigt sich weniger ergiebig und man kommt mit der Arbeit nicht voran und am Ende zu keiner sinnvollen Schlussfolgerung.

Wenn alle Informationen eingeholt, das Thema gefunden, die Fragestellung formuliert, abgegeben und vom Prüfungsamt bestätigt sowie angenommen wurde, kann es mit der Bearbeitung losgehen!

Und dafür braucht man einen vernünftigen Plan, einen Zeitplan!

Planung der Arbeit und Einteilung der Zeit

Für das gute Gelingen eines Projektes muss unbedingt ein guter Plan her! Und das Schreiben einer komplexeren wissenschaftlichen Arbeit ist ja ein bedeutendes Projekt. Nicht nur die sprichwörtlichen Anlaufschwierigkeiten und der Abgabetermindruck können so vermieden werden. Ein vernünftiger Plan für den ganzen Bearbeitungsprozess, mit eingeplanten Meilensteinen, Pausen, Wiederholungen usw. kann die Arbeit nicht nur wesentlich angenehmer – wenn auch nicht ganz stressfrei – sondern auch effektiver machen. Neben der Stressbewältigung ist ein Plan auch geeignet, Probleme im Arbeitsprozess zu erkennen und rechtzeitig mit den Lösungsschritten zu beginnen.

Machen Sie also einen Plan mit Phasen und ordnen Sie den einzelnen Tätigkeiten auch passende Zeitfenster zu.

I.  Vorbereitung

Nachdem Sie sich schon in der Orientierungsphase einen ersten Überblick über die Literatur verschafft haben, geht es jetzt mit der Beschaffung des weiteren konkreten Materials weiter: 
- Ausführliche, systematische Literaturrecherche spezifisch zu Ihrer Fragestellung (Bibliographieren und Suche dokumentieren)
- Beschaffen von Literatur (Bibliothek, eventuell Fernleihe, Buchläden, evtl. E-Book, Kopien machen usw.)
- Sammlung weiterer Quellen und Daten aus themenspezifischen Datenbanken (z. B. Statistiken) aus zuverlässigen Quellen
- Lesen und Exzerpieren der Bücher, Artikel: Exzerpte sind aus der Literatur gemachte – mehr als – „Notizen“, Hilfstexte, die die wichtigsten, für die eigene Arbeit relevanten Aussagen, Gedankengänge der aktuellen Quelle, die eigenen Ideen dazu und weitere Querverweise enthalten
- Fachbegriffe klären, Synonyme aufzeichnen und nach weiteren Varianten suchen, Rechtschreibfragen und unterschiedliche Schreibweisen klären: Das alles macht sich nicht nur bei der Schweißarbeit in der Schreibphase bezahlt, sondern ist auch bei der Strukturierung der eigenen Gedanken hilfreich.
- Erste schriftliche Skizzen zur Darstellung des Sachverhalts, wichtigen Sachfragen oder Forschungsproblemen anfertigen, um die Ergebnisse aus der Auswertung der Literatur in den Kontext der eigenen Arbeit einzubinden. Dadurch soll der Leitfaden, eine erste grobe Gliederung der Arbeit, entstehen und sich die Vorgehensweise abzeichnen, wie man auf die Fragestellung hinarbeiten wird.

Für diese Phase brauchen Sie ungefähr zwei bis drei Wochen, wenn Sie eine Bachelorarbeit von ca. 40 Seiten – ohne empirische Studie – in drei Monaten schreiben müssen.

II. Strukturierung

In dieser Phase sollen die gewonnenen Ergebnisse, Aspekte aus der Literaturrecherche, geordnet, die gewonnen Erkenntnisse, die eigenen Gedanken eingegliedert, alles zusammen strukturiert werden: Eine erste Gliederung der Arbeit soll entstehen.

Dabei soll die eigene, spezielle Fragestellung im Mittelpunkt stehen/bleiben! Eine wissenschaftliche Arbeit soll aus dem aktuellen Forschungsstand heraus, indem die relevante Literatur als wissenschaftliche Grundlage sorgfältig gesammelt und zitiert wurde, neue Ansätze, die eigenen Gedanken und Erarbeitungen zur Fragestellung enthalten. 

Für eine treffende Strukturierung kann noch notwendig werden, die Literaturrecherche zu vertiefen, Verweisen genau nachzugehen usw.

Der entstandenen ersten Gliederung soll ein Aufbau der Arbeit mit Kapiteltiteln und -untertiteln, zugeordnet werden, am besten mit geschätzten Seitenzahlangaben. Sie müssen und können natürlich nicht strikt eingehalten werden. Aber sie können später beim Schreiben helfen, rechtzeitig zu merken, wenn wir zum Beispiel zu lang die Literatur zitiert haben oder die Darstellung eines Sachverhalts zu kurz geraten ist.

Die so entstandene Gliederung soll mit dem Betreuer abgesprochen werden. In einem Gespräch mit ihm können Sie noch Fragen stellen, er kann seine Kritik äußern, die sollte beachtet, die Verbesserungsversuche eingearbeitet werden.

Für diese Phase brauchen Sie weitere zwei bis drei Wochen.

III. Schreiben

Nach der Diskussion und Absprache mit dem Betreuer muss noch die erste Gliederung verfeinert werden und es kann losgehen, jetzt muss man die eigenen Ausführungen erarbeiten. Also: Losschreiben!

Man fängt natürlich mit der Einleitung an. Hier werden das ganze Vorhaben, die Zielsetzung, die eigenen Gedanken dazu als Begründung, der Aufbau der Arbeit und die Methoden, beschrieben.

In dieser Phase ist es zunächst sehr wichtig, dass man zügig eine Rohfassung schreibt. Man sollte den Schreibfluss aufrechterhalten und sich nicht an Formulierungen aufhalten. Achten Sie dabei auf den roten Faden (Fragestellung/Hypothese) und besonders die der Zielsetzung angepasste schlüssige Argumentation. Hervorzuheben sind natürlich die eigenen Erarbeitungen, Gedanken, Erkenntnisse. Der Gedankengang soll für den Leser nachvollziehbar bleiben, Wiederholungen sollten vermieden werden.

Wenn Sie in dieser Phase durch das zusammenfassende Abschreiben der Forschungsergebnisse oder Ausformulieren Ihrer Gedanken zu neuen Erkenntnissen kommen und eine kurze neue Literaturrecherche oder gar eine Veränderung der Struktur notwendig werden, dürfen Sie sich nicht gestresst fühlen. Kann vorkommen, kein Problem, machen Sie es ruhig! Es wird Ihrer Arbeit gut tun!

Wenn für die Abschlussarbeit eine empirische Studie durchgeführt werden soll, sollte man damit erst jetzt anfangen. Ohne eine ausführliche Literaturanalyse, endgültige Fragestellung, Thesenformulierung für die komplette Abschlussarbeit kann keine Zielsetzung für ihren Bestandteil, die empirische Forschung, und somit keine Forschungsplanung vorgenommen werden. Lieber mit der Planung für die ganze Abschlussarbeit rechtzeitig anfangen und nicht während der Arbeit zu früh mit einer ungefähren Studie anfangen, für die Sie noch kein ausgereiftes Konzept haben – und so keine Konstruktion entwerfen können.

Schon die Rohfassung soll vom Anfang bis zum Ende gehen: Schreiben Sie in dieser Phase auch eine erste Fassung der abschließenden Zusammenfassung, das Fazit, beantworten Sie die Fragestellung, stellen Sie dar, zu welcher tieferen Erkenntnis Ihre Arbeit geführt hat.

Erledigen Sie anschließend auch die „technischen“ Aufgaben, die Nebentätigkeiten des Schreibprozesses: Literaturverzeichnis, Grafiken erstellen, Abbildungen einfügen, Durchnummerierungen vornehmen usw.

Für diese Phase brauchen Sie mindestens vier Wochen.

IV.  Überarbeitung

Wenn die erste Rohfassung komplett fertig ist, kann sie überarbeitet werden, Sie müssen jetzt die endgültige Version Ihrer Arbeit erarbeiten.
Dabei sollten Sie auf folgende Punkte achten:
- Die sprachlichen Formulierungen: wissenschaftlicher Stil, konsequent angewendete Fachbegriffe, passend eingesetzte Synonyme, keine Wiederholungen, sprachliche Korrektheit
- Der rote Faden: Wurde er konsequent befolgt, erarbeitet? Habe ich alles „untergebracht“ und so dargestellt, dass das für den Leser nachvollziehbar ist? Bin ich sicher zu meiner Schlossfolgerung gekommen, ist sie ausreichend begründet, untermauert? Die Argumentationskette sollte logisch aufgebaut und geschlossen, die Überleitungen treffend ausformuliert sein.

Für diese Phase brauchen Sie höchstens zwei Wochen.

V. Abschluss

Jetzt sollten Sie unbedingt eine kurze Pause einlegen! Jetzt soll nämlich die Korrektur erfolgen. Und da man manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht, braucht man eine gewisse Distanz zum eigenen Text, um sie Korrekturlesen zu können. Und hier geht es bis ins kleinste Detail: Jetzt wird nicht nur nach den verbliebenen sprachlichen oder Formulierungsfehlern gesucht, auch keine Rechtschreib- und Grammatikfehler (Zeichensetzung!), keine Tippfehler oder Buchstabendreher usw. dürfen bleiben.

Und gegen „Betriebsblindheit“ sollte auch eine dritte Person hinzugezogen werden, bevor die korrigierte letzte Fassung zum Drucken abgegeben wird. Sie kann zum Beispiel eventuelle Kohärenzfehler entdecken und auch bei der Entdeckung von sprachlichen Fehlern erfolgreich werden.

Und wieder die „technischen Nebenaufgaben“:
- Kontrolle der Formatvorgaben (Schriftgröße, Fettdruck, Zitate-Fußnoten, Nummerierungen usw.)
- Nachbesserung des Layouts (Überschriften-Unterüberschriften, Abbildungen, Grafiken usw.) Für das abschließende „technische“ Redigieren kann man im Internet verschiedene Formatvorlagen finden
- Aktualisierung der Verzeichnisse

Und wenn man richtig geplant hat, bleiben im Optimalfall zwei bis drei Tage, um sich zu auszuruhen, zu entspannen und wieder die nötige Distanz zum eigenen Text herzustellen, bevor er gedruckt, gebunden und abgegeben wird.

Für diese Phase haben Sie höchstens noch eine Woche Zeit, es sei denn, Sie haben die Zeitpuffer nicht verbraucht.

Nützliche Tipps für die Planung

- Der Betreuer oder Prüfer übernimmt nicht nur eine Beratungsaufgabe bei der Themenfindung und eine Kontrollfunktion während der Arbeit, er kann auch gefragt-, um Hilfe und nützliche Tipps gebeten werden. Es soll vorkommen, dass der ein oder andere Betreuer sich eher weniger intensiv um die Belange der Studenten kümmert: auch in diesem Fall müssen sie ihn während der Arbeit (meistens mindestens 8 Wochen vor dem Abgabetermin) wegen der Prüfung konsultieren.
- Tragen Sie in ihrem Zeitplan zu den einzelnen Zeitfenstern auch die ungefähren Kalendertage ein. Denn eher als man sich versieht, verläuft die Zeit! Sollte es Ihnen schon passiert sein, dass der Großteil der Arbeit für das nächste Seminar in den letzten zwei Tagen oder sogar am letzten Abend entstanden ist, sollten Sie den einzelnen geplanten Phasen nicht einfach eine Zeitdauer zuordnen. Sie sollten auf die Kalendertage angerechnet angegeben werden! (Zum Beispiel: Ich kann Mitte Februar anfangen, in den ersten zwei Wochen mache ich die Literaturrecherche, damit bin ich also am Ende Februar fertig. Dann muss bis Mitte März die Strukturierung/Grobplanung der Arbeit fertig sein).
- Planen Sie keine Überarbeitungsschritte nach den einzelnen Kapiteln ein. Widerstehen Sie möglichst dieser Versuchung! Sonst laufen Sie Gefahr, sich in Details zu verlieren und zu viel Zeit zu verschwenden. Denn eine nochmalige Überarbeitung wird am Ende, wenn der ganze Text steht, doch noch nötig sein.
- Meilensteine in der Planung sind sehr hilfreich und machen die Arbeit nicht nur überschaubarer, stressfreier, sondern auch effektiver. Sie gliedern den Arbeitsprozess, schaffen dadurch Überblick, liefern keine Erfolgserlebnisse (Teilziele sind auch Ziele, sie verdienen auch eine kleine Belohnung, wie einen Film oder eine Schokolade). Sie sollten aber auch ernst genommen und möglichst nicht übersprungen werden: Das Hin- und Herspringen zwischen unabgeschlossenen und neuen Themen und Tätigkeiten ermüdet das Gehirn und belastet die Psyche.
- Pausen sollten in den Plan gut erkennbar eingebaut und nicht einfach mitbedacht werden. Sie sorgen für Ausgleich, helfen, sich zu entspannen und zu erholen. Sie können sie sich ruhig gönnen, wenn Ihre Ziele realistisch sind, Sie fachlich auf dem richtigen Weg sind und Ihr Plan sonst steht.
- Ihr Zeitplan sollte realistisch bleiben: Planen Sie mit fünftägigen Arbeitswochen und sechsstündigen Arbeitstagen. Sie sollten nur im Ausnahmefall (oder im äußersten Härtefall) den ganzen Tag oder sogar die Nacht intensiv „durcharbeiten“, wenn Sie zum Beispiel den Gedankenfluss nicht stoppen wollen oder wegen eines gewünschten Termins eine längere Pause machen möchten. Wenn das wirklich eine Ausnahme bleibt, kann es ein schönes Gefühl sein, auf eine geballte Leistung Arbeit zurückzublicken und das kann sogar einen neuen Schwung geben. Halten Sie die Wochenenden und Abende möglichst frei!
- Und so können Sie Ihren Arbeitstag sinnvoll planen: Gestalten Sie Ihren Arbeitstag öfters abwechslungsreich. Planen Sie in der Phase der Literaturrecherche das Lesen eines kurzen Artikels ein, in der intensiven Schreibphase Nebentätigkeiten wie Abbildungen kopieren usw. Arbeiten Sie nicht länger als anderthalb bis zwei Stunden am Stück, machen Sie dann eine Viertelstunde Pause.
- Auch ein Zeitpuffer sollte eingeplant werden, um sich auch eine kurze ungeplante Erholungspause gönnen zu dürfen und am Ende noch Zeit zu haben, wenn während der Arbeit etwas Unvorhergesehenes wertvolle, eingeplante Zeit gekostet haben sollte (nur zwei typische Beispiele bei Abschlussarbeiten: technische Pannen wie Ausfall des Computers für einen Tag, zu langes Grübeln über die Formulierung der Schlussbetrachtung).